Alpine A110 (AEF)

Allgemein

Modellbezeichnung Alpine A110
Typ AEF
KBA-Nummer 3033-AAA
Entwicklungscode AS1

Motor

Motorbezeichnung 1.8 TCe 250
Motortyp M5P-4xx
Motorart 4 Zylinder in Reihe, 16v, Turbo
Kraftstoff Benzin, Direkteinspritzung
Hubraum 1798ccm
Leistung

252 PS  / 6000 U/min

Drehmoment 320 Nm / 2000 - 5250 U/min
Hub  x  Bohrung 90,1 mm   x   79,7 mm
Verdichtung  xxx
Ventilsteuerung

Phasenrad, in 3 Positionen variabel

Turbolader TwinScroll-Lader 
Ladedruck x,x bar
Ladedruckreglung Elektornisches Wastegate
Maximaldrehzahl 6500 U/min
Produktionsort Korea

Getriebe und Kupplung

Getriebetyp DCx-xxx 
Getragtyp 7DCT300
Getriebeart

7-Gang Doppelkupplungsgetriebe Getrag

Kupplung

Nasskupplungen 

Einbaulage Mittelmotor / Quer vor der Hinterachse

Fahrleistungen

Beschleunigung in...
0-100km/h 4,5s 
400 m 12,7s
1000m 23,2s
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h *

* Elektronisch abgeregelt

Abmessungen

Länge  4178 mm
Breite 1798 mm
Höhe 1252 mm
Breite mit Spiegeln 1980 mm
Radstand 2419 mm
Spurbreite, vorne 1556 mm
Spurbreite, hinten 1553 mm
Bodenfreiheit xxx mm
Tankinhalt 45 Liter
Kofferraum Volumen

Vorne: 100 Liter

Hinten: 96 Liter

Verbäuche / Abgasnormen

Verbrauch (im Mix)

6,2L / 100km

Verbrauch (Stadt)

8,2L / 100km

Verbrauch (Ausserorts)

5,0L / 100km
CO² Emissionen 139g CO² / km
Abgasnorm Euro 6b

Gewichte

Modele A110 (Serie)

A110 Première Édition

Gewicht (Fahrbereit u. zu 90% vollgetankt)

1080 kg  (ohne Optionen) 1103 kg
Leistungsgewicht 4,29 kg / PS 4,38 kg / PS
Gewichtsverteilung (Vorne/Hinten) 44% / 56% 44% / 56%

Reifen / Fahrwerk / Bremsen

Reifengröße (Vorne)

205 / 45 / R18

205 / 40 / R18

Reifengröße (Hinten)

235 / 40 / R17
235 / 35 / R18

Reifen

Michelin Pilot Sport 4

Felgenhersteller

Otto Fuchs

Felgengröße

xJ x 18" (Vorne)

xJ x 18" (Hinten)

Lochkreis 5 x 114,3
Bremsengersteller

Brembo

Bremsscheiben

320mm, (Vorne)

320mm, (Hinten)

Bremssättel

4 Kolben (Vorne)

1 Kolben (Hinten)

Materialen

Scheiben aus Stahl

Topf aus Aluminium

Sättel aus Aluminium

Fahrwerk

Doppelquerlenker (Vorne und Hinten)

Stoßdämpfer

17mm (Vorne) 2mm Wandstärke

....mm (Hinten)

Fahrwerksystem

Dynamic Wheel Break by Torque-Sytem

(Von Bosch)

Lenkung

Elektro-Mechanisch

feste Übersetzung von 13:1

Karosserie

Aluminiumanteil 96%

Verbindungs Arten

Geschweißt

Genietet

Geklebt

Verschraubt

Karosseriegewicht

ca 340 kg

Herstellungsort

Dieppe (Frankreich)

Position des Kraftstofftanks

Hinter der Vorderachse

* = Metallic  /  ** = Perleffekt

Schillerndes Weiß  (Blanc Irisé)

 

Abgrundblau (Bleu Abysse)

 

Donnergrau  (Gris Tonnerre)

 

Ansaugung / Abgasanlage

Motor-Sound Verstellung Klappe im Ansaugtrakt
Abgasanlage Durchmesser 

 ....mm

Klappenangasanlage

???

Alpine Blau (Bleu Alpine)

 

Gletscherweiß (Blance Glacier)

 

Tiefes Schwarz (Noir Profond)


Ausstattung

Ausstattung

 Pure 

Légende

Première

Edition

- Audiosystem von Focal O S -
- Premium Audiosystem Focal O O S
- Sabelt Schalensitze S S S
- Navigationssystem S S S

- Parkbremse

? ? S
- Rückfahrkamera O S S
- Parksensoren vorne und hinten O S S
- Tempomat ? ? ?
- USB Media-port S S S
- LED Scheinwerfer S S S
- Leder, Alcantara, Carbon und Alu Innenausstattung S S S
- Handsfree-System ? ? ?
- Schaltwippen S S S
- Klimaautomatik ? ? ?

Sitze

Sitzplätze 2
Hersteller Sabelt
Gewicht 13,1 kg
Sitzverstellung

Nur mechanisch

Materialien

 

 

Alcantara

Leder

Aluminium


10 Speichen  /  17"
Silber

Pure Serie
Légende 
Première
Édition
-

Légende  /  18"

Schwarz glänzend

Pure Option
Légende  Serie
Première Édition -

Sérac  /  18"
Dunkelgrau glänzend

Pure Option
Légende  Option

Première

Édition

-

Otto-Fuchs  /  18"
Mattgrau / Silber

Pure -
Légende  Option 
Première
Édition
-

Otto-Fuchs  /  18"

Mattschwarz / Silber

Pure -
Légende 
Première
Édition
Serie

Normal-Mode

Sport-Mode

Track-Mode


Aerodynamik und Technik

Cw - Wert 0,32
Luftwiederstand 0,621m²
Stirnfläche 1,94m²

A110 Première Édition

Die Première Édition ist ein Sondermodell der neuen A110 und unterscheidet sich von "der normalen" A110 (2017) in ihrer Austattung und dadurch in ihrem Gewicht. Sie ist schon reich Ausgestattet und dadurch von Haus aus schon 23 kg schwerer. Die Première Édition ist auf 1955 Stück begrenzt und war innerhalb von 5 Tagen ausverkauft. Sie gehen in 13 Länder. Jedes Land hat sein Kontingent bekommen. Das französische Kontingent war innerhalb von 48 Stunden erschöpft. Die Zahl 1955 bezieht sich auf das Gründungsjahr der Firma Alpine. Die 13 Bestimmungsländer sind: Frankreich, Belgien, Schweiz, Spanien, Portugal, Italien, Niederlande, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Polen, Großbritannien und Japan. Der Preis für die Première Édition beträgt 58.500 Euro. Die Linkslenker-Fahrzeuge sind die ersten Alpine-Fahrzeuge seit 1995 und werden Ende 2017 ausgeliefert. Die Rechtslenker-Modele kommen Anfang 2018 zu ihren Kunden nach Großbritannien und Japan. Wichtig ist noch zu erwähnen dass die Käufer der Première Édition-Fahrzeuge das Model vor der offiziellen Präsentation in Genf gekauft haben. Sprich ohne Information über Motor, Fahrwerk, Ausstattung usw. Sie sahen nur Fotos der Alpine in Camouflage, einen Preisbereich von 55.000 bis 60.000 Euro und dass es 3 Farben zur Auswahl gibt. Die Anzahlung betrug 2.000 Euro und die Bestellung erfolgte über die Alpine-App, sprich per Smartphone.


Fazit  /  Bewertung

Die Neue A110. Beim Namen ist Renault/Alpine einen neuen weg gegangen. Das erste Mal ist die Bezeichnung eines Modelles wiederverwendet worden. Aber auch dies bewerte ich Positiv. So wie Porsche seinen 911 in 7 Generationen hat so hat Alpine seine A110 nun in der zweiten Generation. Aber zum Thema Alpine und Porsche kommen wir später. Jetzt zurück zur A110. Ansonsten weist das Konzept eine starke Ähnlichkeit zur Ur-A110 auf. Zwei sitziger, leichter Sportwagen, Heckantrieb, Motor hinten, der Tank auf der Vorderachse. Und die Unterschiede? Das neue Modell hat den Motor nicht hinter sondern vor der Hinterachse, somit ist es jetzt ein Mittelmotorsportwagen. Ein reiches Angebot an Ausstattung. GFK und Zentralrohrrahmen wurden durch eine Aluminiumkarosserie ersetzt. Das Konzept ist kurz gesagt "ein Lotus auf Französisch", "ein Lotus mit Ausstattung". Alpine hat sich auf dem Markt eine Position gefunden die noch nicht belegt ist. Porsche ist der Premium-Sportwagen. Schnell mit viel Luxus aber auch mit viel Gewicht. Lotus und Alfa Romeo 4C sind extrem Leicht aber haben fast nichts an Ausstattung. Die Alpine hat beides. Einen extrem leichten Sportwagen mit Premiumausstattung. Wir reden bei der Ausstattung von: Parksensoren Vorne, Hinten mit zusätzlicher Kamera, Klimaautomatik, Multimediasystem mit Navigationssystem, USB-Anschluss und Bluetooth, Audiosystem vom Premiumhersteller Focal, elektrisch verstellbare Spiegel mit Einklappfunktion. TFT-Display. 3 verschiedene Fahrmodi. Tempomat. Elektronische Parkbremse. LED-Scheinwerfer. Im Innenraum finden wir Materialien wie Aluminium, Carbon, Leder und Alcantara. Das haben Lotus und Alfa Romeo 4C nicht zu bieten und Porsche muss beim Gewicht von 1103kg Passen. Grundsätzlich orientiert sich die nun wiederbelebte Marke Alpine an Porsche. und das ist auch genau Richtig. An der Nummer 1 im Premiumsportwagen-Segment. Mit dem neuen Modell wird Porsche nicht kopiert. Es wurde ein würdiger Gegner auf die Beine gestellt. Aber man sollte sich in 2 Punkten nicht vertun. 1.)Der Konkurrent aus dem Hause Porsche heißt 718 Cayman und nicht der 911er. 2.) An die Qualität von Porsche kommt die A110 nicht ganz heran. Erste Tests haben schon gezeigt dass das Lärm und Vibrationsniveau höher als im Porsche ist. Allesdings ist es nichts im vergleich zu Lotus oder Alfa 4C. Das erstes Ziel ist es die Marke Alpine auf dem Markt wieder zu etablieren und den Fans den waschechten Sportwagen wiederzugeben. Danach wird expandiert. Deswegen hält Renault sich auch noch so bedeckt. An stärkeren Versionen wird schon gearbeitet, ein SUV-Modell wurde schon intern vorgestellt. Pläne für ein GT4-Modell samt eigenen Alpine-Cup gibt es auch schon. Wenn das erste Alpine-Modell, das es seit 1995 gibt, bei den Kunden gut ankommt und sich gut verkauft wird auch alles andere nach und nach kommen. 

Fragen  /  Antworten

Wieso bekommt die neue Alpine den 1.8 TCe und nicht der 2.0 TCe aus dem Mégane 3 RS? 

Der 2.0TCe (Typ F4R-T) hat 3 Nachteile gegenüber dem 1.8TCe (Typ M5P-T) 
1) Gewicht:  Ein wichtiges Thema bei der A110. Der Block besteht aus Gusseisen, beim 1.8TCe haben wir einen leichten Alu-Block.

2) Emissionen:  Der 1.8 TCe verfügt über eine Direkteinspritzung somit erreicht er eine Kraftstoffersparnis und bessere Abgaswerte.

3) Zukunftsfähigkeit:  Die Konstruktion des F4R-T ist ziemlich ausgereizt. Mit dem M5P-T der auf dem M5M-T basiert wappnet sich Renault für die Zukunft.
4) Einen Vorteil hätte der 2.0TCe allerdings. Er wäre wesentlich günstiger, weil kaum Entwicklungskosten anfallen würden.
Endergebnis: 3:1 für den 1.8 TCe.
Wieso ist es ein Mittelmotor geworden? Man könnte kurz sagen weil es für Sportwagen das beste Konzept ist. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Bei der Entwicklung der neuen A110 musste Renault ein ganze Menge Geld in die Hand nehmen. Um die Kosten nicht explodieren zu lassen wurde schon früh beschlossen sich den Antrieb mit den neuen Megane 4 RS zu teilen. Der Unterschied, beim Mégane ist der Antriebsstrang vorne und treibt die Vorderräder an, in der Alpine wurde der Antriebsstrang hinter die Fahrgastzelle verlegt und triebt die Hinterachse an. In gleiche Art und Weise hat Renault schon Zwei Mittelmotorsportwagen konzipiert. 1995 wurde der Antriebsstrang aus dem Clio Williams in den Renault Sport Spider verpflanzt und in Jahre 2000 kam der Clio v6 mit dem Motor und Getriebe aus dem Espace III auf den Markt. In diesem Fall wurden Motor und Getriebe allesdings überarbeitet, zwecks Leistungssteigerung.
Wieso werden Renault und Alpine so oft gemeinsam genannt und nicht nur Alpine? Weil Renault und Alpine seit 1973 das gleiche sind. In besagtem Jahr hat Renault die Marke Alpine samt Werk in Dieppe und Mitarbeitern von Jean Rédélé übernommen. Bis 1995 wurden in Dieppe noch weiter Modelle der Marke Alpine produziert. Um das Werk auszulasten wurden dort aber auch Renault Modelle produziert, dies waren überwiegen Sportmodelle wie den R5 Turbo oder der Clio Williams aber auch nicht sportliche Modelle wie den Renault Espace. Leider wurde in die Marke Alpine zu wenig investiert, die Modelle waren nicht mehr auf dem Stand der Zeit und verkauften sich immer schlechter. Bestes Beispiel hierfür ist die A610. Sie ist nicht mehr als eine stark verbesserte Alpine GTA v6 Turbo. Sinnvoller wäre es gewesen ein komplett neues Modell zu Entwickeln. So kam es dazu dass Renault ab 1995 eine neue Strategie verfolgte und seine Sportmodelle nicht mehr unter dem Namen Alpine verkaufte sondern als Renault Sport. Sinnbild hierfür ist der Renault Sport Spider, eigentlich entwickelt als Alpine A710 kam sie mit starken Modifikationen an der Außenhaut aber von Konzept her unverändert als Renault Sport Spider auf den Markt. Die Sportvarianten von Clio, Mégane und Twingo wurden in Dieppe von Alpine-Mitarbeitern entwickelt und größtenteils auch in Dieppe produziert doch verkauft wurden sie als Renault Sport. Von 1995 bis 2017 blieb den Mitarbeitern in Dieppe nur ihr Alpine-Logo auf dem Gebäude und auf der Arbeitskleidung nun bekommen sie endlich wieder ihre Marke zurück. Alpine ist Renault Sport, denn Renault Sport entstand aus Alpine. Und deswegen werden Alpine und Renault immer gemeinsam genannt. Doch jetzt ist Alpine Zurück.

Alpine is Back.
Wieso ist die neue Alpine nicht mehr aus GFK? Kurz gesagt. Sie soll leicht sein und die heutigen Crashtest-Normen bestehen. Das geht nur mit Aluminium oder Carbon. Mit GFK wird ein Auto welches die Crashtest-Normen bestehen soll einfach zu schwer. Carbon ist wesentlich teurer als Alu. So fiel die Wahl auf Aluminium als Karosseriematerial. 

Was führte zum Untergang von Alpine? Einiges. Alpine sah immer Porsche als Hauptkonkurrent. Gegenüber Porsche hatte die Alpine einen Vorteil. Sie war der radikalere Sportwagen. Doch Alpine wollte Porsche angreifen gab ihre Vorteile auf und ähnelte Porsche um deren Kunden abzujagen und verlor dabei seine eigenen Kunden. Die Ur-A110 (62-73) war der kompromisslosere Sportwagen. Sie war im Vergleich zum 911 kleiner und wesentlich leichter und hatte z.B. zwei Sitze, der Stuttgarter hatte deren 4. Der 911 war Komfortabler, geräumiger, luxuriöser. Mit der A310 wollte Jean Rédélé Porsche angreifen. Sie war im vergleich zur A110 größer und geräumigen verfügte nun auch über die zweite Sitzreihe. Dadurch wurde der Wagen schwerer. Das neu Modell war da aber passende Motor lies auf sich warten. Durch die Ölkriese verzögerte sich die Entwicklung des PRV-Motors. Zu allem Überfluss wurde er auch noch von 8 auf 6 Zylinder verkleinert. Somit kam der Neue Motor zu spät und auch noch kleiner als gedacht. Zwei Jahre lang musste sich die 100kg schwerere A310 mit dem 1.6L Reihen-4-Zylinder aus der A110 herumschlagen. 1975 war es endlich soweit der 2,7 v6 war da. Der Motor hatte die Abmaße auf Porsche-Niveau doch die Stuttgarter zogen immer mehr davon. Die Entwicklung in Zuffenhausen war einfach schneller. Von der Leistung vergleichbare 911 waren nun auch noch günstiger als A310 in der v6 Version. Bei der Qualität war Alpine auch nicht auf dem Level wie die 911er. Ein Blick zurück: Bei der A110 hat das niemandem gestört denn sie war nicht besser sondern schneller und das zählte für dem Alpine-Fahrer. Als 1984 der Renault Alpine GTA kam war das der letzte ernsthafte Versuch Porsche anzugreifen. Ab 1985 gab es v6 Motor auch als Turbo. Doch in die Marke Alpine wurde zu wenig investiert und sie wich immer mehr von ihrer Identität ab. So wurden die Modelle schon während der A310 Baureihe unter dem Namen Renault verkauft. All diese Fehler scheint Renault nun mit dem Neuanfang vermeiden zu wollen.
- Die Marke Alpine wird strickt von der Marke Renault getrennt. Sie bekommt ihre eigenen Autohäuser und ihr eigenes Image.

- Besinnung auf dem Konzept des kompromisslosen Sportwagen. 
- Investitionen in die Marke, dem Werk in Dieppe und den Modell(en).

Negatives

1.) Das Getriebe

7DCT300 heißt das Doppelkupplungsgetriebe der Firma Getrag. Es wird in der neuen Alpine zum Einsatz kommen. Eigentlich müsste es 7DCT320 heißen, denn mit genau 320 Nm Drehmoment auf der Eingangswelle ist es angegeben. Das ist im ersten Moment schlimm, doch nimmt es den zukünftigen Besitzern einer A110 den Mut den Motor einer Leistungssteigerung zu unterziehen. Das ist schade, wissen doch alle Renault-Fans seit der IAA in Frankfurt 2017 dass der M5P-t Motor sogar 400 Nm leisten kann so wie er es im Megane IV RS Trophy tun wird.

 

2.) Motorlagerung

Der Motor ist Steuerkettenseitig mit einem Motorlagerung aus Kunststoff und Gummi an der Karosserie befestigt. Der Grund ist einleuchtend. Gewichtsersparnis. Und Schlimm ist auch dies in ersten Moment wieder nicht, denn die Renault Sport Ingeneure werden diese Lagerung für die Serienleistung schon fest genug konstruiert haben. Wo ist das Problem? Leistungssteigerung. Ist die Halterung dann noch stabil genug?

 

3.) Parkbremse

Dies ist ein Mini-Minus-Punkt. Die A110 hat nur eine Parkbremse, keine manuelle Handbremse. Also kein Heck um die Ecke schmeißen mittels Handbremse. Also ich kann damit leben.

Die neue A110 in freier Natur

Auf dem Bild kann man die Größe und besser gesagt die Kleine der neuen A110 erkennen. Links steht den neue Megane IV.

 

A110 und A110. Alt und neu.

Proportionen gelungen